Stute realisiert mit MTU neues Materialwirtschaftszentrum in Friedrichshafen

Stute realisiert mit MTU neues Materialwirtschaftszentrum in

Friedrichshafen


Friedrichshafen/Bremen, 21. September 2010. – Der Bremer Logistikdienstleister Stute

Verkehrs-GmbH, eine Tochtergesellschaft von Kühne + Nagel, übernimmt

Logistikplanung und Bewirtschaftung eines Materialwirtschaftszentrums für die

MTU Friedrichshafen GmbH. Das Unternehmen gehört zur Tognum-Gruppe, einem

weltweit führenden Spezialisten für Antriebsanlagen und Energiesysteme Das Zentrum

soll 2012 in Betrieb genommen werden.


„Wir haben uns für Stute entschieden, weil uns die professionelle Realisierung und

die positiven Erfahrungen aus anderen, ähnlich komplexen Produktionsversorgungsprozessen

überzeugt haben. Hiervon wollen wir auch bei uns profitieren", sagt Bernd

Baader, Logistikleiter der MTU Friedrichshafen.„Mit 45.000 Quadratmetern wird

es nicht nur das größte Greenfield-Projekt sein, das wir jemals realisiert

haben, sondern es ist auch ausgesprochen anspruchsvoll und vielschichtig",

erläutert Christian Dieckhöfer,Geschäftsführer der Stute Verkehrs-GmbH. In dem

neuen Materialwirtschaftszentrum(MWZ) sollen die über mehrere Lagerstandorte

verteilten Haus- und Kaufteile konsolidiert werden.


„Die zentrale Materialwirtschaft wird spätestens ab Mitte 2012 für eine

deutlich effizientere Produktion am Standort Friedrichshafen sorgen",

sagte Dr. Ulrich Dohle, Tognum-Vorstandsmitglied für Technology &

Operations,anlässlich des ersten Spatenstichs. Im MWZ im Gewerbegebiet Kluftern

werden künftig Teile aus eigener Fertigung sowie von Lieferanten gelagert. Stute

wird die Fertigungs- und Montagebereiche der beiden MTU-Werke in Friedrichshafen

vom MWZ aus über getaktete Shuttle-Verkehre versorgen. Darüber hinaus übernimmt

die Stute Verkehrs-GmbH den Versand von Semi- und Partly Knocked Down-Sätzen

sowie die Versorgung des chinesischen MTU-Montagestandortes Suzhou. Eine

besondere Herausforderung stellt für den Bremer Logistikdienstleister dabei die

große Varianz der Teile dar, die von Norm- und Kleinteilen bis zu Großteilen

von mehr als elf Tonnen reicht.


Das Investitionsvolumen in das Gesamtprojekt beläuft sich auf ca. 47 Millionen

Euro.


Experte: Marco Hamacher, Marco.hamacher@stute.de


www.stute.de

 

 

 

 

 

 

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