Studie: Stand und der Entwicklung des RFID-Einsatzes in der Automobillogistik

Studie: Stand und der Entwicklung des RFID-Einsatzes in der

Automobillogistik


Der Einsatz von RFID-Technik, die eine sichtkontaktlose Identifikation mittels

Radiowellen ermöglicht, nimmt in automobilen Wertschöpfungsketten augenscheinlich

zunehmend an Fahrt auf. (Forschungs-) Projekte wie LAENDmark und RAN - RFID

Based Automotive Network sowie die steigende Zahl an produktiven Umsetzungen

unterstreichen dies.


Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat das RFID-Anwenderzentrum München

(www.rfid-azm.de) unter Federführung des

Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der TU München eine

Untersuchung zum Thema RFID in der Automobillogistik veröffentlicht.


Die empirische Studie befasst sich mit Fragen hinsichtlich aktueller und

zukünftiger Einsatzfelder der RFID-Technik in den Logistikprozessen der

automobilen Supply Chain und zeigt auf, in welchen Bereichen die RFID-Technik

bereits angewandt wird bzw. ein Einsatz geplant ist.


Die Untersuchung setzt sich sowohl mit den Gründen für operative

Technologieanwendungen, aber auch mit Gründen gegen einen RFID-Einsatz

auseinander. Neben dem Für und Wider werden auch der RFID-Ansatz erfolgreicher

Technologienutzer, die Treiber einer RFID-Einführung sowie die für ein

erfolgreiches Projekt notwendigen Kooperationsmöglichkeiten untersucht.


Die Antworten der Studienteilnehmer werden in zehn Kernaussagen bezüglich des

Stands und zukünftiger Entwicklungen von RFID im automobilen Umfeld

zusammengefasst.


Gebundene Ausgabe: 69 Seiten

Auflage: Neuauflage (30. Juni 2010)

ISBN-13: 978-3-941702-09-7

Weitere Informationen und Bestellung über: www.rfid-azm.de


Das RFID-Anwenderzentrum München (RFID-AZM) wurde in enger Abstimmung mit

Unternehmen als Forschungs-, Wissens-, Technologie-, und Netzwerkplattform

durch fünf Lehrstühle und Fachgebiete der TU München aus den Disziplinen

Maschinenwesen (Prof. Günthner, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

und Prof. Reinhardt, Institut für Werkzeugmaschinen und

Betriebswissenschaften), Elektrotechnik (Prof. Biebl, Fachgebiet

Höchstfrequenztechnik), Informatik (Prof. Brügge, Lehrstuhl für Angewandte

Softwaretechnik; Prof. Krcmar, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik) gegründet,

welches die Defizite der Unternehmen bei der Entwicklung, (Markt-)Einführung

und Anwendung der RFID-Technologie beheben soll.


www.rfid-azm.de

 

 

 

 

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