PM Fiege- Fiege von EU als Open Innovation Challenger ausgezeichnet

Neben Google und Amazon: Fiege von der EU als „Open Innovation Challenger“ ausgezeichnet
Jährliches Ranking der Initiative Startup Europe Partnership der Europäischen Kommission


Brüssel, Greven, 5. Dezember 2018. Die Initiative Startup Europe Partnership (SEP) der Europäischen Kommission hat Fiege als „Open Innovation Challenger“ ausgezeichnet. Insgesamt 24 Unternehmen sind in dem jährlichen Ranking aufgeführt, darunter auch internationale Konzerne wie Amazon, Dell oder Google. Neben Fiege sind auch zwei weitere deutsche Unternehmen ausgezeichnet worden: die Deutsche Bahn AG und SAP.   


„Es ist eine besondere Ehre, in einer Reihe mit so namhaften Unternehmen genannt zu werden“, sagt Andreas Pott, der als Director Corporate Development das Thema Innovation bei Fiege treibt. „Wir erleben gerade in der Kooperation mit Start-ups einen enormen Mehrwert für uns als Unternehmen. Wir hinterfragen unsere eigenen Prozesse und Denkweisen. Auf der anderen Seite hat sich Fiege als Unternehmen schon mehrfach neu erfunden und daher einen entsprechenden Erfahrungsschatz, den wir gerne an junge Firmen weitergeben.“ Pott vertrat Fiege bei der Veranstaltung in Brüssel Ende November.


Zusammenarbeit mit Start-ups bringt Vorteile
In diesem Jahr zeichnete Jyrki Tapani Katainen, der für Beschäftigung, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, die Unternehmen aus und gab seine Erkenntnisse in einer Grundsatzrede weiter. Mitglieder der Auswahlkommission, darunter Bindi Karia, Candace Johnson und Isidro Laso Ballesteros, nahmen ebenfalls an der Feier teil.
„Die Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups kann beiden Seiten enorme Vorteile bringen. Start-ups erhalten die Möglichkeit, auf Ressourcen und Marktkenntnisse zuzugreifen, um ihnen zu helfen, sich zu vergrößern, während für etablierte Unternehmen solche Kooperationen ein starker Innovationstreiber sein können - und auch subtilere Vorteile wie den kulturellen Wandel mit sich bringen können“, kommentierte Vizepräsident Katainen. „Es ist jedoch schwierig, es richtig zu machen. Wir glauben, dass die Organisationen, die dies gut machen, als Vorreiter anerkannt werden sollten, und hoffen, dass sie andere inspirieren.“


Studie zum Thema Open Innovation in Europa
„Die Erwartungen und Potenziale sind signifikant für Open Innovation und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Startup-Unternehmen“, fügte Alberto Onetti, Chairman Mind the Bridge, Coordinator Startup Europe Partnership (SEP) hinzu, der die Preisverleihung moderierte. „Aber ein Mangel an echtem Verständnis des Begriffs ist eine wichtige Barriere für die Akzeptanz. Deshalb haben wir uns entschieden, die Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, anzuerkennen. Die Darstellung konkreter Fälle und Ergebnisse ist tausend Schlagworte wert.“


Neben der Preisverleihung haben Mind the Bridge und Nesta eine neue Studie mit dem Titel „The Status of Open Innovation in Europe" veröffentlicht. Dieser Bericht enthält Daten von den 36 führenden Unternehmen, die in Europa als aktive Open-Innovations-Unternehmen anerkannt sind. Der Studie zufolge geben europäische Unternehmen weniger für Innovationen aus als ihre Wettbewerber. In den letzten Jahren hat sich der Trend zu offenen Innovationen verstärkt, insbesondere in den High-Tech-Industrien, in denen die Zusammenarbeit mit Start-ups von zentraler Bedeutung ist.


Diese 24 Unternehmen wurden als „Open Innovation Challengers“ ausgezeichnet: ABB, ACCIONA S.A., Amadeus IT Group, Amazon, Banco Sabadell, BBVA, Cisco, Dell, Deutsche Bahn AG, EDP, Ferrovial, Fiege, Google, LVMH, Nouryon, Qualcomm, Rabobank, RBS, Royal BAM Group, Salesforce, Santander, SAP, Sonae und Virgin.


Hier geht es zur Pressemitteilung der Initiative Startup Europe Partnership:
startupeuropepartnership.eu

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