Phoenix Contact erweitert Lagerlogistik mit SAP LES/TRM

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Phoenix Contact erweitert Lagerlogistik mit SAP LES/TRM </span>

Neues automatisches HRL mit SAP-integrierter Lagerverwaltung und -steuerung<br>
Mit über 10.000 Mitarbeitern weltweit zählt die Phoenix Contact GmbH &amp; Co. KGmit Sitz in Blomberg zu den führenden Anbietern von Verbindungs-,Automatisierungs- und elektrischer Interfacetechnik sowie Systemen für denÜberspannungsschutz. In Blomberg nutzt Phoenix Contact ein automatisiertesLogistikzentrum, das gemeinsam mit IGZ Logistics + IT, Falkenberg/OPf., als SAPIT-Partner erweitert wurde. Die automatisierte Logistiktechnik des Hochregallager-Neubaus(HRL) wird mit dem SAP Logistics Execution System (SAP LES) und derintegrierten Materialflusssteuerung Task and Resource Management (SAP TRM)verwaltet und direkt gesteuert.<br>
Gezielt setzt Phoenix Contact auf SAP LES/TRM, um die Vorteile einerintegrierten Software-lösung auch für die Automatiklager zu nutzen. „Wann immermöglich, setzen wir auf SAP", so Stephan Reker, Leiter LogisticsApplications im Bereich Informatik &amp; Organisation bei Phoenix Contact. „Wirwerden dadurch unabhängiger und können auf Middleware verzichten. Zudem bietetsich eine einfachere Integration in unsere bestehende Prozesslandschaft undeine höhere Prozesstransparenz." Auch der Schulungsaufwand sei geringer,da die Mitarbeiter mit SAP vertraut sind. Zudem verfügt die PhoenixContact-Informatik über eigenes SAP Know-how, was einen schnellen Supportermögliche. Weitere Vorteile: Die Reduktion von Schnittstellen, die mit SAPLES/TRM einhergeht, und der Verzicht auf zusätzliche Hardware-Invests durch dieintegrierte SAP-Installation.<br>
Für Phoenix Contact entscheidende Schlüsselprozesse sind insbesondere die mobilunter-stützten Wareneingangsprozesse für Behälter- und Paketware sowie eineautomatische Vereinnahmung von Behältermaterialien. Weiterhin die automatischeKapazitätsberücksichtigung mit Zwischenpufferung, die ebenfalls automatischeEntpufferung von Behältermaterialien so-wie vereinfachte, beschleunigte undsicherere Warenausgangsprozesse. „Prozessänderungen müssen durchgängig, sicherund schnell umgesetzt werden können. Prozessstabilität und eine damitverbundene hohe Verfügbarkeit und Liefertreue sind für uns von höchsterBedeutung", ergänzt Reker. <br>
Das Highlight der gemeinsam mit IGZ umgesetzten SAP-Lösung bildet die direkteAnbindung der Automatisierung über SAP TRM an das SAP LES. Das erweiterte Lagerdient als Vorzeigeobjekt für die Phoenix Contact-eigene Verbindungs- undAutomatisierungstechnik. Die neusten Technologien wie Profinet, Bluetooth undSafety basierend auf neuester Steuerungs-technologie kann der Kunde in Blomberglive erleben. Über die entwickelten Standardfunktio-nen werden im neuenautomatischen HRL über sechs einfachtiefe Gassen, 2.500 Paletten-plätze mitzwei unterschiedlichen Lagerhöhen und eine vollautomatische Anbindung an dasDistributionslager gesteuert. <br>
„Phoenix Contact verfügt über langjährige Erfahrung im Automatisierungsbereichund die lo-gistischen Prozesse werden durch die Phoenix Contact-IT unterstützt.In diesem Projekt mussten Technik und Prozesse miteinander verschmolzen werden.Und diese Verbindung konnte IGZ souverän bewerkstelligen", zieht Reker einpositives Fazit. „Das SAP LES/TRM-Projekt wurde termin- und budgetgerechtdurchgeführt. Alle geplanten Funktionen stehen zur Verfügung. Das Lager ist zu100 % in Betrieb."<br>
Experte: Markus Wenning, <a href="mailto:markus.wenning@igz.com" _fcksavedurl="mailto:markus.wenning@igz.com">markus.wenning@igz.com</a>

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